Lebensmitteltüten mit einer Geschichte oder wie sie die Natur unserer (tollen) Eltern schützten

3802x 03. 06. 2019 1 Reader

Heutzutage sind wir es gewohnt, Plastiktüten, Mikrotentüten oder Papiertüten und Tüten mit ähnlichen Materialien für alles in Supermärkten mitzunehmen. Eines haben diese Dinge aber immer gemeinsam: Sie sind Einwegartikel. Wir haben gelernt, dass wir es mit nach Hause nehmen und in einen Papier- oder Plastikkorb werfen. Dieser Trend begann zu Beginn von 90. Jahre und die heutige Generation kann sich nicht einmal vorstellen, dass es anders sein würde. Immer noch in 80. 20. Jahrhundert war überhaupt nicht so etwas. Wie haben es unsere Eltern und Großeltern gemacht, als sie zum Laden und zum Supermarkt oder ins Dorf zu einem mobilen Laden gingen?

Ich komme aus einem Dorf in Ostböhmen (Region Pardubice), genannt Běštovice. Ich bat um ein Interview mit Herrn Josef Novák, einem örtlichen Bürgermeister im Dorf und einem Tierzüchter auf der damaligen Kollektivfarm. Im Alter von 80 Jahren ist er immer noch eine hervorragende Informationsquelle und auch ein Chronist des Dorfes. Erinnerungen werden seine Kindheit und mein Lebensmittelverpackungsthema sein, wie es vorher war.

Er hat mir erzählt, dass du damals zusammen warst MIT STOFFBEUTEL für Gebäckbäckerei.

Interview

Taschen - Set

JN: Die Tasche war aus Stoff und hatte einen Streifen aus transparentem Material. Der Verkäufer sah, wie viele Brötchen ich dort hatte. Ich weiß nicht was es war, Oma hat es immer geschafft.

Jana: Ich kaufe auch Sackgebäckbeutel. Aber die Rollen darin verhärten dann. Wie hast du sie behalten?

JN: Normalerweise war es vorbei.

JanaAber das Brot oder die Brötchen trocknen und erhärten.

JN: Wir haben kein Brot gekauft. Wir haben Brot gebacken.

Jana: Und wie hast du das Brot aufbewahrt?

JN: Es gab immer neun Brote, und sie gingen in die Kammer, und es dauerte drei Sonntage.

Jana: Und an diesen drei Sonntagen war er okay?

JN: Ja, alles klar. Meistens wurde Roggenbrot gebacken. Das Roggenmehl hat länger gedauert. Weizen wird heute auf Mais gesät, es gibt Sprays, und natürlich ist es im Brot. Damals wurde Roggen geerntet und Papa brachte ihn in die Mühle. Er ließ den Mehlsack beim Bäcker. Als wir zur Schule gingen, gingen meine Schwester und ich zur Bäckerei und der Bäcker überprüfte, was wir für einen Snack gekauft hatten. (Heute würden wir sagen, dass sie den Kreditsack Mehl aufgebraucht haben). Wir hatten die Tasche unserer Großmutter gemacht. Das war in 1950-52.

Jana: Sehr geehrter Herr Josef Novák, vielen Dank für die Geschichte und die schöne Erinnerung.

Sie können jetzt auch Säcke kaufen Sueee Universe eshop!

Auf der Grundlage dieses Vortrags habe ich eine Taschenversion genäht, in der sich ein Streifen aus Mesh befindet. Dinge können darin aufbewahrt werden und die Mitte der Tasche zeigt, was drin ist.

Streifen Taschen

Wir testen zusammen mit meinen Freunden eine neuartige Tasche zur Aufbewahrung von Brot und Gebäck. Es ist ein zweilagiger Stoff vom Typ Zwei. Wir werden es bald zum Verkauf anbieten. Wird sicherlich im Sueneé Universe in Eshop erscheinen.

Probieren Sie auch die neue Handyhülle, die schädliche HF- und NF-Strahlung (elektromagnetisches Feld) abschirmt:

Handytasche

Interview mit Jana Emerenzie Kasparova

Ähnliche Artikel

Hinterlasse einen Kommentar